Datum
- Sonntag, 16. August 2026
Uhrzeit
- 19:00
Kyotaro Miula | Marja Burchard | Simon Popp | Hodo Gaia
Einmaliges Livekonzept zwischen Krautrock, Psychedelia und freier Improvisation
Foto: domu
Kyotaro Miula
Mit Kyotaro Miula steht einer der zentralen Vertreter der internationalen Neo-Krautrock-Bewegung auf der Bühne. Als kreativer Kopf von Minami Deutsch entwickelt er hypnotische Klanglandschaften zwischen motorischem Groove, repetitiver Minimal Music und psychedelischer Ekstase. Inspiriert von klassischem Krautrock, kosmischer Musik und experimenteller Improvisation entfalten seine Performances einen tranceartigen Sog, der Vergangenheit und Gegenwart des Genres auf einzigartige Weise verbindet.
Marja Burchard
Mit Marja Burchard führt eine der spannendsten Stimmen der deutschen Experimental- und Weltmusikszene die Vision von Embryo in die Gegenwart. Als Multiinstrumentalistin bewegt sie sich mühelos zwischen Krautrock, Free Jazz, psychedelischer Improvisation und globalen Rhythmustraditionen – immer offen, neugierig und kompromisslos musikalisch. Ihre Konzerte verbinden hypnotische Grooves, freie Klangforschung und kollektive Energie zu einem intensiven Live-Erlebnis zwischen Tradition und Aufbruch.

Simon Popp
Der in München lebende Schlagzeuger und Komponist Simon Popp schlägt sich mit feinem Gespür für Timing und Stimmung durch polyrhythmische Strukturen. Er kontrastiert erdige und luftige Klänge, verwischt die Grenzen zwischen der elektronischen und akustischen Welt und setzt ein kraftvolles Statement dafür, was zeitgenössische Schlagzeugmusik sein kann. Popp studierte Jazzschlagzeug in München und bewegt sich mit seiner Soloarbeit und Projekten wie ‚Fazer‘, ‚9ms‘, ‚Poeji‘ und ‚Polygonia & Simon Popp‘ an den Schnittstellen von Jazz, Ambient und elektronischer Musik. Seine Solo-Alben ‚Laya‘, ‚Devi‘ und ‚Blizz‘ fanden international, besonders in der Vinyl-Szene, großen Anklang. So lobte The Line Of Best Fit: „this is music you can get totally lost in, where the lines between organic and electric are blurred so as to be indistinguishable“. Neben Anerkennung von Magazinen wie Clash, Juno und Ransom Note fühlte sich Bleep an die Musik der experimentellen Größen Philip Glass und Steve Reich erinnert. 2023 wurde Simon Popp mit dem Förderpreis für Musik der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. 2025 wurde er für den Deutschen Jazzpreis nominiert.

Hodo Gaia
Hodo Gaia erschaffen musikalische Landschaften zwischen Krautrock, avantgardistischem Pop, psychedelischer Improvisation und globalen Einflüssen. Die Münchner Formation verbindet repetitive Motorik, freie Strukturen und cineastische Klangfarben zu einem Sound, der zugleich roh, mystisch und hochgradig hypnotisch wirkt. Ihre Konzerte entfalten sich wie kollektive Reisen — zwischen tranceartigen Grooves, eruptiven Noise-Momenten und schwebender Schönheit — getragen von einer internationalen Besetzung aus Musiker:innen der europäischen Psych-, Jazz- und Experimental-Szene.

———-
Behind the Green Door zählt zu den spannendsten unabhängigen Konzertreihen der deutschen Underground- und Experimental-Musikszene. Zwischen Psychedelia, Free Jazz, Krautrock, globaler Musik und avantgardistischem Pop schafft das Münchner Kollektiv Räume für grenzüberschreitende musikalische Begegnungen und intensive Live-Erlebnisse. Internationale Künstler:innen treffen hier auf lokale Szenen, spontane Kollaborationen auf kuratorische Vision — immer mit dem Anspruch, Konzerte nicht nur als Veranstaltungen, sondern als immersive kulturelle Erfahrungen zu begreifen.
Datum
- Sonntag, 16. August 2026
Uhrzeit
- 19:00
Kyotaro Miula
Mit Kyotaro Miula steht einer der zentralen Vertreter der internationalen Neo-Krautrock-Bewegung auf der Bühne. Als kreativer Kopf von Minami Deutsch entwickelt er hypnotische Klanglandschaften zwischen motorischem Groove, repetitiver Minimal Music und psychedelischer Ekstase. Inspiriert von klassischem Krautrock, kosmischer Musik und experimenteller Improvisation entfalten seine Performances einen tranceartigen Sog, der Vergangenheit und Gegenwart des Genres auf einzigartige Weise verbindet.
Marja Burchard
Mit Marja Burchard führt eine der spannendsten Stimmen der deutschen Experimental- und Weltmusikszene die Vision von Embryo in die Gegenwart. Als Multiinstrumentalistin bewegt sie sich mühelos zwischen Krautrock, Free Jazz, psychedelischer Improvisation und globalen Rhythmustraditionen – immer offen, neugierig und kompromisslos musikalisch. Ihre Konzerte verbinden hypnotische Grooves, freie Klangforschung und kollektive Energie zu einem intensiven Live-Erlebnis zwischen Tradition und Aufbruch.

Simon Popp
Der in München lebende Schlagzeuger und Komponist Simon Popp schlägt sich mit feinem Gespür für Timing und Stimmung durch polyrhythmische Strukturen. Er kontrastiert erdige und luftige Klänge, verwischt die Grenzen zwischen der elektronischen und akustischen Welt und setzt ein kraftvolles Statement dafür, was zeitgenössische Schlagzeugmusik sein kann. Popp studierte Jazzschlagzeug in München und bewegt sich mit seiner Soloarbeit und Projekten wie ‚Fazer‘, ‚9ms‘, ‚Poeji‘ und ‚Polygonia & Simon Popp‘ an den Schnittstellen von Jazz, Ambient und elektronischer Musik. Seine Solo-Alben ‚Laya‘, ‚Devi‘ und ‚Blizz‘ fanden international, besonders in der Vinyl-Szene, großen Anklang. So lobte The Line Of Best Fit: „this is music you can get totally lost in, where the lines between organic and electric are blurred so as to be indistinguishable“. Neben Anerkennung von Magazinen wie Clash, Juno und Ransom Note fühlte sich Bleep an die Musik der experimentellen Größen Philip Glass und Steve Reich erinnert. 2023 wurde Simon Popp mit dem Förderpreis für Musik der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. 2025 wurde er für den Deutschen Jazzpreis nominiert.

Hodo Gaia
Hodo Gaia erschaffen musikalische Landschaften zwischen Krautrock, avantgardistischem Pop, psychedelischer Improvisation und globalen Einflüssen. Die Münchner Formation verbindet repetitive Motorik, freie Strukturen und cineastische Klangfarben zu einem Sound, der zugleich roh, mystisch und hochgradig hypnotisch wirkt. Ihre Konzerte entfalten sich wie kollektive Reisen — zwischen tranceartigen Grooves, eruptiven Noise-Momenten und schwebender Schönheit — getragen von einer internationalen Besetzung aus Musiker:innen der europäischen Psych-, Jazz- und Experimental-Szene.

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Behind the Green Door zählt zu den spannendsten unabhängigen Konzertreihen der deutschen Underground- und Experimental-Musikszene. Zwischen Psychedelia, Free Jazz, Krautrock, globaler Musik und avantgardistischem Pop schafft das Münchner Kollektiv Räume für grenzüberschreitende musikalische Begegnungen und intensive Live-Erlebnisse. Internationale Künstler:innen treffen hier auf lokale Szenen, spontane Kollaborationen auf kuratorische Vision — immer mit dem Anspruch, Konzerte nicht nur als Veranstaltungen, sondern als immersive kulturelle Erfahrungen zu begreifen.