- Donnerstag, 13. August 2026
- 20:00
Foto: Anna Wider
Elektrokohle ist ein in Berlin ansässiges Trio, das Post-Punk, Noise, Krautrock und DarkSurf zu einem rohen und hypnotischen Sound verbindet, den sie selbst „Cold Punk“ nennen. Entstanden aus der Isolation und den Ängsten der Pandemiezeit, entwickelte sich das Projekt schnell zu einer festen Dreierbesetzung und entfaltete seine volle Kraft vor allem auf der Bühne. Ihre chaotischen und energiegeladenen Live-Auftritte fingen den Geist des Berliner Undergrounds ein und führten zu Konzerten mit Lydia Lunch, She Wants Revenge, New Model Army sowie zu einer Skandinavien-Tour mit Cosey Müller.
Im November 2024 wurde die Band von einer Tragödie erschüttert, als Bassistin Suzan Flag exakt am Tag der Veröffentlichung ihres Debütalbums Kalt Wie Du Bist (Oráculo Records) unerwartet verstarb. Das Album, auf dem sie auf allen zehn Tracks zu hören ist, steht sowohl als kraftvolles Debüt als auch als bleibende Hommage an ihren Einfluss.
———-
2020 als Münchner Musikblog gestartet, entwickelte sich CoreChaos schnell zu mehr: einem DIY-Kollektiv, das Konzerte veranstaltet, um die Lücke zu füllen, die es im kulturellen Leben der Stadt wahrnahm.
Ausgehend von Screamo hat sich das Programm weit aufgefächert – von Folk über Noise bis hin zu Dancemusic: düster und sinnlich, radikal im Ausdruck, roh und zugleich raffiniert, wie es das Kollektiv selbst beschreibt. Verwurzelt in den Werten des DC-(Post-)Hardcore arbeitet CoreChaos mit einem „Pay-what-you-can“-Ticketsystem, das auf Solidarität basiert: Wer es sich leisten kann, zahlt entsprechend.
Von den Grundpfeilern der Münchner DIY-Szene wie dem Kafe Marat und dem Kafe Kult bis hin zu zahlreichen Veranstaltungen in der Milla oder auf der Tanzfläche des Blitz Clubs hat sich das Kollektiv einen festen Platz erarbeitet.
Ihr Ziel ist es, Räume für Emotion, Verbindung und die Kraft kultureller Katharsis zu schaffen, whether that’s screaming, dancing, or staring at the ceiling.
- Donnerstag, 13. August 2026
- 20:00
Elektrokohle ist ein in Berlin ansässiges Trio, das Post-Punk, Noise, Krautrock und DarkSurf zu einem rohen und hypnotischen Sound verbindet, den sie selbst „Cold Punk“ nennen. Entstanden aus der Isolation und den Ängsten der Pandemiezeit, entwickelte sich das Projekt schnell zu einer festen Dreierbesetzung und entfaltete seine volle Kraft vor allem auf der Bühne. Ihre chaotischen und energiegeladenen Live-Auftritte fingen den Geist des Berliner Undergrounds ein und führten zu Konzerten mit Lydia Lunch, She Wants Revenge, New Model Army sowie zu einer Skandinavien-Tour mit Cosey Müller.
Im November 2024 wurde die Band von einer Tragödie erschüttert, als Bassistin Suzan Flag exakt am Tag der Veröffentlichung ihres Debütalbums Kalt Wie Du Bist (Oráculo Records) unerwartet verstarb. Das Album, auf dem sie auf allen zehn Tracks zu hören ist, steht sowohl als kraftvolles Debüt als auch als bleibende Hommage an ihren Einfluss.
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2020 als Münchner Musikblog gestartet, entwickelte sich CoreChaos schnell zu mehr: einem DIY-Kollektiv, das Konzerte veranstaltet, um die Lücke zu füllen, die es im kulturellen Leben der Stadt wahrnahm.
Ausgehend von Screamo hat sich das Programm weit aufgefächert – von Folk über Noise bis hin zu Dancemusic: düster und sinnlich, radikal im Ausdruck, roh und zugleich raffiniert, wie es das Kollektiv selbst beschreibt. Verwurzelt in den Werten des DC-(Post-)Hardcore arbeitet CoreChaos mit einem „Pay-what-you-can“-Ticketsystem, das auf Solidarität basiert: Wer es sich leisten kann, zahlt entsprechend.
Von den Grundpfeilern der Münchner DIY-Szene wie dem Kafe Marat und dem Kafe Kult bis hin zu zahlreichen Veranstaltungen in der Milla oder auf der Tanzfläche des Blitz Clubs hat sich das Kollektiv einen festen Platz erarbeitet.
Ihr Ziel ist es, Räume für Emotion, Verbindung und die Kraft kultureller Katharsis zu schaffen, whether that’s screaming, dancing, or staring at the ceiling.